Unter der Gesamtleitung von Dirigent Friedemann Meussling, Studienleiter an der Christlichen Musik- und Kunstakademie, und unterstützt durch Konzertmeisterin Adelheid Abt wurde ein ambitioniertes Programm zusammengestellt. Unter der Zielsetzung, das musikalische Erbe von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel ebenso zu würdigen wie es im Kontext anderer Formen des Gotteslobs erklingen zu lassen. Insbesondere die Mitwirkung des in der Gospelszene weltweit bekannten Ensembles um Charles W. Creath, verspricht Erlebnisse überraschender Klangvielfalt – von „Oh Come O Ye Faithull“ bis zu „Go Tell It To The Mountain“. Stimmgewaltig interpretiert und symphonisch orchestriert.

Auch Albert Frey, der soeben mit seiner Frau Adams-Frey unter dem Titel „Meine Seele singe“ eine Sammlung von Lobpreissongs der Jahre 2004 bis 2018 vorgelegt hat, schafft mit seinen Liedern immer wieder musikalische Meilensteine. Seine Begeisterung für alte Choräle, die er neu arrangiert, prädestinieren ihn geradezu dafür, an einem Abend wie diesem im Zusammenspiel mit klassischen Musikern und Solisten zur Erbauung, Ermutigung und Bereicherung beizutragen. Was er zu sagen und vorzutragen versteht, kommt von Herzen und geht zu Herzen. Im Dialog der Stimmen und Instrumente nochmals besonders.

„Das größte Lob für uns ist, wenn Menschen sagen, dass sie durch unsere Texte und Melodien Gott gespürt, gehört und erlebt haben“, so bringt es Juri Friesen, bekannt als Leader der Outbreakband, auf den Punkt. Er ist bei der Worship Symphony mit einigen Kollegen ebenfalls an Bord. Im Gepäck das erst kürzlich veröffentlichte Studio-Album „Atmosphäre“. Längst eine feste Größe in der deutschsprachigen Lobpreismusik-Szene, kann man von ihm innovative, leidenschaftliche Sounds mal hymnisch eingängig – erwarten.